Inhalt der Website: Morgenthaler Consulting: Coaching, Supervision, Bildung, Organisationsberatung. Harri Morgenthalers langjährige und vielfältige Berufs- und Führungserfahrung in Non-Profit-Organisationen, Öffentlichen Verwaltungen und in der Privatwirtschaft und verschiedenen Ausbildungen ermöglicht es, Lösungsansätze und Erfahrungen aus den verschiedensten Bereichen gewinnbringend in Ihren Prozess einzubringen. Morgenthaler Consultings Zielpublikum sind Menschen und Institutionen im Sozialbereich, im Bildungsbereich, im Gesundheitswesen, in der Öffentlichen Verwaltung, Führungskräfte im Profit- und Non-Profitbereich. Die Arbeitsschwerpunkte sind Supervision (Einzel-, Team- und Gruppen-Supervision), Coaching für Führungskräfte, Teamentwicklung, Organisationsberatung / Organisationsentwicklung, Schulung, Krisenintervention, Tele-Beratung, Burnout. Name der Website: morgenthaler-consulting.ch und h-morgenthaler.ch
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"Erfahrung ist nicht etwas, das uns begegnet.
Es ist, was wir aus dem , was uns begegnet, machen."
(Aldous Huxley)
In kaum einem Leitbild werden die Mitarbeiternden nicht als wichtigste Unternehmens-Ressource erwähnt. Die Umsetzung dieses hohen Leitbild-Anspruchs gelingt aber oftmals nicht oder nur ungenügend. Deutliche Anzeichen dafür sind: hohe Krankheits-Absenzen, hohe Personal-Fluktuation, Arbeits-Unfälle, schlechtes Prestige im Arbeitsmarkt etc.. BGF-Prozesse sind keine Tagesveranstaltungen, sondern längerdauernde Prozesse mit dem Ziel, die Unternehmenskultur bezüglich Gesundheit nachhaltig zu optimieren.
Die Anforderungen des globalisierten Arbeitsmarkts und die Folgen des demografischen Wandels legen Unternehmungen und Institutionen nahe, den Worten nun auch Taten folgen zu lassen. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist eine Möglichkeit dazu. Unser Verständnis von BGF lehnt sich an die Luxemburger Deklaration zur Betrieblichen Gesundheistförderung (1997): "BGF ist eine moderne Unternehmensstrategie, die darauf abzielt, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen (einschliesslich arbeitsbedingten Erkrankungen, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiteen, Stress), Gesundheitspotenziale zu stärken und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern."
BGF-Massnahmen drücken Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden aus. Sie steigern das Gesundheitsbewusstsein und die Motivation der Mitarbeitenden, stärken persönliche Kompetenzen sowie den Umgang mit Krisen. Sie senken die Krankheitsquoten, erhöhen die Personalverfügbarkeit und die Identifikation mit der Unternehmung, steigern die Produktivität und die Dienstleistungsqualität. Das Ergebnis ist eine typische Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: eine generell höhere Arbeitszufriedenheit bei geringeren Kosten. BGF ist nicht ein "Produkt", dass man als etwas Fertiges einführen kann, sonder muss als Prozess gesehen werden, an dem letztlich alle Mitarbeitenden - von der Geschäfstleitung bis zu den PraktikantInnen - beteiligt und interessiert sind. Die nachhaltige Implementierung (Verankerung) erfolgt daher in der Regel über eine Steuergruppe, die sich aus Mitarbeitenden aller Abteilungen, Führungs- und Funktionsstufen zusammensetzt.
Verlauf eines BGF-Prozesses:
Mögliche Themen in einem BGF-Prozess sind: